Die Linke Region Hannover erklärt sich solidarisch mit den streikenden Beschäftigten der üstra. Wer jeden Tag dafür sorgt, dass Hannover mobil bleibt, verdient Respekt, gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne. Der öffentliche Nahverkehr ist das Rückgrat einer sozialen und klimagerechten Stadt. Ohne die Beschäftigten fährt kein Bus und keine Bahn. … Weiterlesen
Die neuerlichen Pläne der Stadt Hannover für den Raschplatz stoßen bei der Partei Die Linke auf deutliche Kritik. Statt hunderttausende Euro in Graffiti-Projekte, Kunstinstallationen und Eventformate zu investieren, muss die Stadt nachhaltig soziale Hilfsangebote fördern. „Der Raschplatz ist kein Marketingproblem, sondern ein sozialpolitisches“,… Weiterlesen
Die Linke fordert sozialen Wohnungsbau statt Steuergeschenke für Investmentspekulationen Weiterlesen
Die Linke Hannover bestimmt Oberbürgermeisterinkandidatin und Kandidat für die Regionspräsidentschaft
Auf ihrer Mitgliederversammlung am Samstag, den 24. Januar, hat die Partei Die Linke mit großer Einigkeit wichtige personelle Entscheidungen und die ersten Schritte für die kommende Kommunalwahl getroffen. Die Mitglieder bestimmten die Gewerkschaftssekretärin der GEW und MdB Maren Kaminski zur Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin von Hannover. Zudem wurde der ver.di Gewerkschaftssekretär Mizgin Ciftci als Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten nominiert.
Mit diesen Entscheidungen setzt Die Linke ein klares Zeichen für einen politischen Aufbruch in Hannover und der Region. Als einzige Frau, die für das Amt der Oberbürgermeisterin kandidiert, steht Maren Kaminski damit auch für die fehlende Repräsentanz von Frauen in politischen Spitzenämtern. „Soziale Gerechtigkeit ist kein Privileg“, betont Maren Kaminski. „Wir setzen uns dafür ein, dass Hannover bezahlbar für alle wird und nehmen das Thema Wuchermieten in die Hand.“ Mit ihrer Vernetzung in der Stadtgesellschaft ist die Kandidatin kein unbekanntes Gesicht in Hannover und trat bereits 2013 als Oberbürgermeisterin zur Wahl an.
Ebenso ist der Kandidat für die Regionspräsidentschaft der Partei die Linke eng mit der migrantischen Community verbunden und hat breite Erfahrungen in gewerkschaftlichen Kämpfen im Niedriglohnsektor. Die Nominierungen stehen für eine Politik, die die Anliegen der Menschen ernst nimmt und dabei Teilhabe und Solidarität in den Mittelpunkt stellt. „Während andere Migrantinnen und Migranten zum Problem im Stadtbild erklären, wollen wir die Lebensbedingungen für alle Menschen verbessern. Ob im Nahverkehr, in der Pflege oder in der Abfallwirtschaft – das gesellschaftliche Leben in der Region Hannover wäre ohne die Arbeit von migrantischen Menschen nicht denkbar.“, fügt Mizgin Ciftci hinzu.
Auf den Barrikaden. Für dich. Im Bundestag!
Danke für 16,5%!
Mit diesem historischen Wahlergebnis von 16,5% in Zweitstimmen und 11,3% in Erststimmen in meinem Wahlkreis, bin Ich am 24.02.2025 über die Landesliste offiziell Mitglied des Bundestags geworden - 20 Jahre nachdem Ich das erste Mal für Die Linke zur Bundestagswahl kandidierte!
In mehreren Stadtteilen von Hannover sind wir sogar die stärkste Kraft geworden! Nordstadt mit 30,1% und Linden-Süd mit 29,7%.
Dieser Wahlkampf war besonders, denn Ich bin mit noch mehr Bürger*innen als je zuvor in Kontakt getreten. Meine Erfahrung, zwar mit einer gewissen Erwartung und dennoch mit einem Unglauben, über Nacht dank eurer Stimmen zur Bundestagsabgeordneten zu werden, lässt sich kaum in Worte ausdrücken. Dennoch haben es ein paar Journalist*innen versucht, dessen Artikel ich sehr wertschätze:


