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Niedersachsen stark vertreten: Sprecher*innenfunktionen der LINKEN im Bundestag benannt

Maren Kaminski, Landesgruppe Niedersachsen Die Linke im Bundestag

Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat ihre Sprecher*innenpositionen für die laufende Legislaturperiode neu festgelegt. Die niedersächsischen Abgeordneten übernehmen dabei zentrale Themenfelder und setzen klare politische Schwerpunkte.

 

Heidi Reichinnek ist amtierende Fraktionsvorsitzende und weiterhin Sprecherin für Kinder- und Jugendpolitik – ein zentrales Thema für soziale Gerechtigkeit, Beteiligung und Schutz junger Menschen.

 

Cem Ince übernimmt die Sprecherfunktion für Gewerkschaftliche Kämpfe und Gute Arbeit in der Industrie sowie Mitbestimmung und Wirtschaftsdemokratie. Damit vertritt er die Interessen von Beschäftigten und setzt sich für eine demokratische Wirtschaftsordnung sowie die Stärkung der betrieblichen Mitbestimmung ein.

 

Maren Kaminski, Koordinatorin der Landesgruppe Niedersachsen, verantwortet als Sprecherin die Themen Berufliche Bildung, Weiterbildung und Digitale Bildung – Bereiche, die für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft und den Abbau von Bildungsungleichheiten essenziell sind.

 

Maik Brückner wird neuer Sprecher für Queerpolitik. Er steht für eine progressive, inklusive Politik, die LSBTIQ*-Rechte in den Mittelpunkt rückt.

 

Anne-Mieke Bremer Ist Sprecherin für die Themen Games und Digitale Infrastruktur. Sie setzt sich für eine gemeinwohlorientierte und sichere Digitalpolitik und die Förderung digitaler Kultur ein.

 

Jorrit Bosch ist Sprecher für Verkehrspolitik – Straßenverkehr und Infrastruktur. Sein Fokus liegt auf nachhaltiger Mobilität für Alle insbesondere im ländlichen Raum, verlässlicher Infrastruktur und einer sozial gerechten Transformation der Verkehrslandschaft..

 

„Unsere niedersächsischen Abgeordneten zeigen mit dieser thematischen Vielfalt, dass wir eine starke Stimme für soziale, ökologische und demokratische Erneuerung im Bundestag sind. Wir bringen Niedersachsen inhaltlich breit aufgestellt in die Bundespolitik ein“, erklärt Maren Kaminski, Koordinatorin der Landesgruppe.

 

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