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Unsere Solidarität gilt den Beschäftigten bei VW!
Nachdem Oliver Blume bereits in den niedersächsischen Werken in Wolfsburg, Braunschweig und Emden vor die Belegschaft getreten ist und dort mit klaren Worten und Zukunftsperspektiven gegeizt hat, stand am Montag, den 31.08. das VW-Werk in Hannover-Stöcken auf dem Plan.
Als Linke stehen wir klar an der Seite der Beschäftigten bei VW und der gesamten Automobil- und Zuliefererindustrie.
„Statt Stellen abzubauen muss es ein Ende der Bereicherung von Vorstand und Aktionären geben!“, fordert Maren Kaminski, Oberbürgermeisterkandidatin für Hannover. „Für unsere Stadt gilt: Der Bulli bleibt. Statt Verlagerung braucht es Insourcingstrategien“, so Kaminski weiter.
„Die Mitbestimmungsrechte und das VW-Gesetz sind und bleiben zentrale Errungenschaften der Arbeitnehmenden. Und für diese stehen wir gemeinsam mit den Gewerkschaften ein.“, ergänzt Mizgin Ciftci, Kandidat für die Regionspräsidentschaft.
Wir waren als Linke am 31.08. sichtbar und vor Ort in Stöcken und zeigten unsere Solidarität. Alle Werke müssen erhalten bleiben!

