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Wohnungslosigkeit in Niedersachsen: Die Linke-Abgeordnete unterstützt SoVD-Forderung – „Wohnen ist ein Grundrecht“

Maren Kaminski

Die Zahl wohnungsloser Menschen in Niedersachsen steigt – besonders betroffen sind Familien mit Kindern. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) Niedersachsen fordert deshalb mehr Einsatz für bezahlbaren Wohnraum. Die niedersächsische Bundestags-abgeordnete Maren Kaminski, Die Linke, unterstützt diese Forderung ausdrücklich.

 

Maren Kaminski erklärt:
 „Die alarmierenden Zahlen zur Wohnungslosigkeit in Niedersachsen, insbesondere unter Familien mit Kindern, sind ein klarer Handlungsauftrag an die Politik. Ich unterstütze die Forderung des SoVD ausdrücklich: Der Wohnungsbau muss dringend beschleunigt werden – insbesondere im Bereich bezahlbarer und familiengerechter Wohnungen. Es darf keine weiteren Kürzungen bei den Wohnkosten geben, im Gegenteil: Wir müssen investieren, um die soziale Spaltung zu verhindern und Kindern ein sicheres Zuhause zu garantieren. Wohnen ist ein Grundrecht – und die Politik steht in der Verantwortung, dieses Recht zu sichern.


 Deshalb fordern wir als Die Linke zusätzlich einen bundesweiten Mietendeckel. Die Mieten explodieren weiter, während Einkommen stagnieren – das trifft vor allem Familien mit geringem Einkommen hart. Ein Mietendeckel sorgt für dringend benötigte Entlastung und schafft gleichzeitig Raum für eine soziale Wohnungspolitik, die niemanden zurücklässt.“

 

Aktuell fehlen in Niedersachsen laut SoVD mindestens 100.000 bezahlbare Wohnungen – vor allem in Großstädten, aber auch im ländlichen Raum. Die Situation spitzt sich weiter zu, während öffentliche Investitionen in den sozialen Wohnungsbau zurückgehen.

 

Neben der dringenden Beschleunigung des Wohnungsbaus braucht es aus Sicht vieler wohnungspolitischer Akteure ein umfassendes öffentliches Investitionsprogramm, die Wiedereinführung der Wohnungsgemeinnützigkeit sowie Schutzmaßnahmen wie einen Mietendeckel auf Landes- und Bundesebene.

 

Zur SoVD-Pressemitteilung vom 21.07.2025:
 https://www.sovd-nds.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen/pressemitteilung-vom-21072025

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